besteht eine 2fach höhere Lebenszeitprävalenz für psychische Störungen, insbesondere Depressionen (30%) und Psychosen (bis 7%) [10]. Lediglich eine Restkategorie mit Persönlichkeitsveränderungen, katatonen Zustandsbildern und psychiatrisch nicht klassifizierbaren Symptomen oder Syndromen verbleibt als eigene Entität. Die Abgrenzung zu nichtorganischen Gedächtnisstörungen (dissoziative Amnesie, Gedächtnisstörungen bei Depression) gelingt über eine neuropsychologische Untersuchung. HHS Vulnerability Disclosure, Help Bei Patienten mit psychiatrischen Vorerkrankungen wird häufig eine organische Ursache übersehen, Gerade bei Patienten mit psychiatrischen Vorerkrankungen wird immer wieder eine organische Ursache übersehen. Diagnoseleitend ist die fehlende quantitative Bewusstseinstörung bei allenfalls in der eingehenden neuropsychologischen Testung nachweisbaren leichten kognitiven Einschränkungen. Welche Aussage zur Behandlung dieses Patienten trifft zu? Wenn organische Faktoren Welche Aussage trifft zu? 6). Gibt es Hinweise in der Angehörigenbefragung oder der Fremdanamnese, ob die Veränderung des geistigen Zustands akut aufgetreten ist und fluktuiert? Ist die Aufmerksamkeit des Patienten auf etwas Bestimmtes (Irrelevantes) eingeengt? Auch Tumorleiden. Bethesda, MD 20894, Web Policies Psychiatric disorders due to a medical or neurological condition are the main differential diagnoses in newly admitted psychiatric patients, consultations and outpatient settings. It contains codes for diseases, signs and symptoms, abnormal findings, complaints, social circumstances, and external causes of injury or diseases. Neben der Reduktion des oxidativen Hirnmetabolismus und einem geänderten zerebralen Hydrationszustand (z. Dabei werden allerdings Erkenntnisse über somatische Einflüsse bei den anderen psychischen Störungen bewusst vernachlässigt. Kognitive Beeinträchtigungen treten bei bis zu 50% der MS-Patienten auf. berücksichtigt werden, daß nicht alle Kodierungen der vierten Bei akuten Verläufen geht ein hochakutes neurologisches Krankheitsbild, die Wernicke-Enzephalopathie mit Ataxie, Ophthalmoplegie, Nystagmus und Bewusstseinstrübung voraus, das oft unentdeckt bleibt und eine hohe Mortalität von ca. Sie kann der Tumordiagnose (oft kleinzelliges Bronchialkarzinom, Hodgkin-Lymphome sowie Hoden-, Mamma- und Thymustumoren, Teratome) um bis zu 4 Jahre vorausgehen, aber auch unabhängig von einem Malignom auftreten. Speziell bei Alkoholkranken besteht auch unter Thiaminsubstitution ein hohes Risiko des Übergangs in eine Korsakow-Psychose, Es besteht eine retrograde und anterograde Amnesie für episodische Inhalte bei erhaltenem implizitem und semantischem Gedächtnis. Bei typischer Symptomatik kann ansonsten auf eine weitere Diagnostik verzichtet werden. Trotz ihrer ungünstigen Prognose bleiben sie allerdings zu oft unerkannt und unbehandelt. Delir, (siehe Kriterien für F05.-) kompliziert wird. Herzchirurgie, längerer Einsatz der Herz-Lungen-Maschine, orthopädische Eingriffe, Notfalloperationen (v. a. Ein Mangel an Thiamin, der umgehend behandelt werden sollte. Mangel der Kritikfähigkeit und Krankheitseinsicht, Störungen des Antriebs und exekutiver Funktionen treten hinzu und weisen auf eine frontale Schädigung hin. Die Liquordiagnostik differenziert akute und chronische Meningoenzephalitiden und kann Hinweise auf eine Alzheimer-Demenz (Phospho-τ und β-Amyloid) oder MS (oligoklonale Banden) geben (Tab. Medikamentöse Interventionen (Tab. Der nonkonvulsive Status epilepticus kann sich ohne motorische Entäußerungen rein in Desorientierung und Verhaltensauffälligkeiten zeigen. 1971).Im Gegensatz zum Delir fehlt die Bewusstseinstrübung, in Abgrenzung zur Demenz stehen die intellektuellen Einbußen . psychotroper Substanzen (mit oder ohne ärztliche Verordnung). Sie wird durch eine Störung des medialen Temporallappens (Hippokampusformation), des Thalamus und der Corpora mamillaria hervorgerufen. You are here: Startseite > ICD-10-GM > F00-F99, ICD-10-GM Code F04 für Organisches amnestisches Syndrom, nicht durch Alkohol oder andere psychotrope Substanzen bedingt. 4). ICD-10-GM ICD-10-GM-Code F04 You are here: Startseite > ICD-10-GM > F00-F99 - ICD-10-GM Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme (ICD-10) - F00-F99 Psychische und Verhaltensstörungen F04 Organisches amnestisches Syndrom, nicht durch Alkohol oder andere psychotrope Substanzen bedingt Insbesondere bei frontal ausgelösten Anfällen können Verhaltensstörungen prominent, die Reorientierungsphase aber sehr kurz sein, sodass primär psychiatrische Ursachen zunächst naheliegend scheinen. Ein Syndrom mit deutlichen Beeinträchtigungen des Kurz- und Langzeitgedächtnisses, bei erhaltenem Immediatgedächtnis. Dies führt zur (klinisch sinnvolleren) Erfassung auch subsyndromaler deliranter Zustände, In der historischen Abfolge hatte zunächst Kurt Bonhoeffer 1910 den exogenen Reaktionstyp summarisch für alle organisch bedingten und mit einer Bewusstseinsstörung einhergehenden psychiatrischen Syndrome beschrieben. Demenz (F00-F03) ist ein Syndrom als Folge einer meist chronischen oder fortschreitenden Krankheit des Gehirns mit Störung vieler höherer kortikaler Funktionen, einschließlich Gedächtnis, Denken, Orientierung, Auffassung, Rechnen, Lernfähigkeit, Sprache und Urteilsvermögen. In engem Zusammenhang mit medizinischen oder neurologischen Erkrankungen kann es zu kurzfristigeren, isolierten oder kombinierten, Tage bis wenige Wochen anhaltenden Störungen der Affektivität, der Denkabläufe oder Denkinhalte sowie des sozialen Verhaltens kommen. Die Therapie ist immer zunächst ursachenorientiert. US-Dollar pro Jahr [14]. Hierfür spricht auch der MRT-Befund mit Signalanhebungen im Hippokampusbereich in der Diffusionswichtung. Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme (ICD-10). Eine realistische Distanz zur Trugwahrnehmung kann nicht aufrechterhalten werden. (http://www.uni-duesseldorf.de/awmf/ll/030–101.htm). This is the American ICD-10-CM version of F04 - other international versions of ICD-10 F04 may differ. [Hinweise zu den Subkategorien siehe am Anfang dieser Krankheitsgruppe. Die Ursache der Wernicke-Enzephalopathie ist: Ausschließlich eine langjährige Alkoholkrankheit. Eine Liquordiagnostik zum Ausschluss einer Neurolues kann indiziert sein. Bei den affektiven Störungen organischer Ursache ist regelmäßig differenzialdiagnostisch eine Anpassungsstörung (ICD-10: F43.2) an die Diagnose der chronischen Erkrankung oder depressive Reaktionen (ICD-10: F32) sowie die Induktion depressiver Symptome durch die Medikation (ICD-10: F19.8) zu bedenken. Dies bedeutet bei der Alkoholkrankheit die unverzügliche Thiamingabe i. v. (500 mg 3-mal/Tag), die Beherrschung auftretender Entzugssymptomatik, Beherrschung auftretender Entzugssymptomatik, (mittels einem Diazepam- oder Lorazepamschema), idealerweise durch regelmäßiges Scoring gestützt [17, 28]. Gerade der beim älteren Menschen häufig nicht mehr kompensierbare Funktionsverlust bedingt erhebliche Einschränkungen der Lebensqualität, Pflegeheimeinweisung und raschere Demenzprogression. Das MRT weist zumeist ein typisches Bild mit Signalintensitäten der Hippocampi auf (Abb. direkte Substanzwirkung angenommen werden kann. 1 zeigt ein von der Autorin erstelltes Akronym als Gedankenstütze, um die vielfältigen Ursachen leichter zu rekapitulieren. Komplikationen hängt von den pharmakologischen Eigenschaften der Substanz Es könnte sich um eine transiente globale Amnesie handeln. Absetzen zentral-anticholinerger Medikamente, Erhalt sensorischen Inputs (Hörgerät, Brille), Haloperidol 0,5–1 mg 2- bis 4-mal/Tag (1. Die kognitiven Beeinträchtigungen werden gewöhnlich von Veränderungen der emotionalen Kontrolle, des Sozialverhaltens oder der Motivation begleitet, gelegentlich treten diese auch eher auf. ausgeprägte Verwirrtheit auftritt. Although its prognosis is known to be unfavourable, delirium too often remains undiagnosed or untreated. Sie bieten Therapie nach HeilprG an? dar, die unterschiedlichste Ursachen haben kann. Zur Reinstallation des Tag-Nacht-Rhythmus eignen sich niederpotente Neuroleptika, Zur Reinstallation des Tag-Nacht-Rhythmus und einer eventuell notwendigen Sedierung eignen sich niederpotente Neuroleptika wie Pipamperon und Melperon. B. für Aktivierung, Ernährung, Reorientierung). auf, die sich von schizophrenen Psychosen phänomenologisch kaum unterscheiden, wobei der Verlauf günstiger zu sein scheint. Ein unauffälliges EEG während der Episode spricht daher zunächst nicht gegen ein Anfallsgeschehen. Psychische Symptome umfassen bei der Multiplen Sklerose (MS) insbesondere Depression, Irritabilität, aber auch Enthemmung, Euphorie und Affektinkontinenz, seltener Halluzinationen oder Wahnentwicklung. Differenzialdiagnostisch ist das EEG richtungsweisend. Konfabulation kann ein deutliches Merkmal sein, aber Wahrnehmung und andere kognitive Funktionen, einschließlich Intelligenz, sind gewöhnlich intakt. Während ein generalisierter tonisch-klonischer Anfall unschwer klassifiziert werden kann, sind epileptisch ausgelöste Angst, Depression, Verhaltensstörungen, Epileptisch ausgelöste Angst, Depression, Verhaltensstörungen. B. mit der Lübecker Alkoholentzugsrisikoskala (LARS) möglich (http://www.zfa.ch/ang_aerzte/materialien/LARS.pdf). 5). Standardisierte Screeningverfahren können jedoch die sorgfältige Erhebung, Dokumentation und diagnostische Einordnung des psychopathologischen Befunds nicht ersetzen, auch und gerade angesichts der Wechselhaftigkeit und Vielgestaltigkeit mancher Syndrome. manchmal ein körperliches Entzugssyndrom. Mixed anxiety and depressive disorder. Im zeitlichen Zusammenhang mit der organischen Ursache kommt es abrupt zu manischen oder depressiven Auslenkungen. verursachenden Substanzen werden durch die dritte Stelle, die klinischen The 2023 edition of ICD-10-CM G57.01 became effective on October 1, 2022. Bei organischen Störungen, insbesondere zerebralen Erkrankungen, sind niedrige Dosierungen und längere Aufdosierungszeiten zu berücksichtigen, Grundsätzlich sind bei organischen Störungen, insbesondere zerebralen Erkrankungen, niedrige Dosierungen und längere Aufdosierungszeiten zu berücksichtigen. FOIA Sind die Gedanken vage, unklar, unlogisch oder unverständlich? Von wenige Stunden Dauer bis zu einer Wochen und Monate anhaltenden Symptomatik reicht die Erfahrung. Der einfache, auch von geschultem Pflegepersonal anzuwendende Algorithmus erlaubt ein tägliches Delirscreening innerhalb der Alltagsroutine (<5 min) und ist auch bei älteren und dementen Patienten valide. Ein 64-jähriger Geschäftsmann wird vom Rettungsdienst in die Notaufnahme gebracht. Das EEG ermöglicht eine objektive Einschätzung der bestehenden quantitativen Bewusstseinsstörungen, objektiviert eine akute Enzephalopathie und kann epilepsietypische Potenziale und Rhythmisierungen aufzeigen. Tuberkulose, Kryptokokkose, Sarkoidose, Syphilis, Borreliose, Pilze, Morbus Whipple u. a. A typical profile of memory disorders . F14.0: Akute Intoxikation [akuter Rausch] . Ein Syndrom mit deutlichen Beeinträchtigungen des Kurz- und Langzeitgedächtnisses, bei erhaltenem . Ebenso gewinnt die Delirprävention. als depressive Episode durch massiven Alkoholkonsum. ), Anticholinergika, Intoxikationen: Lithium, Digitalis, Theophyllin. F04 is a billable/specific ICD-10-CM code that can be used to indicate a diagnosis for reimbursement purposes. Medications, neurological diseases, infections as well as metabolic and other medical conditions have to be ruled out in the differential diagnosis using the patient’s history, physical examination, laboratory results and imaging procedures. Als pathophysiologisches Korrelat der gemeinsamen Endstrecke „Delir“ wird eine Dysbalance verschiedener Neurotransmitter, Dysbalance verschiedener Neurotransmitter. Burn-out is included in the 11th Revision of the International Classification of Diseases (ICD-11) as an occupational phenomenon. Konfabulationen können Zur Anfallsprophylaxe wird adjuvant Carbamazepin oder Oxcarbazin eingesetzt, Clonidin verhindert Blutdruckspitzen (http://www.uni-duesseldorf.de/AWMF/ll/030–006.htm), Beim nicht-Substanz-bezogenen Delir ist der Ausgleich von Elektrolytverschiebungen. Amnestisches Syndrom: • durch Einnahme psychotroper Substanzen (F10-F19, vierte Stelle .6) • organisch (F04) Transiente globale Amnesie (G45.4) ICD-10 ICD-10-CM10th Revision 2016 CIE-10ICD-10 español ICD-10-GMICD-10 in Deutsch Psychische Symptome können der somatischen Erkrankung vorausgehen, sie begleiten oder aber in deren Verlauf auftreten. Der Verband Pro Psychotherapie e.V. Ebenso ist bei neurotoxischen Auslösern nicht mit einer Restitutio ad integrum zu rechnen (schwere Lithiumintoxikation, Schädel-Hirn-Traumata, Schlaganfälle). H.H. 3). Häufig jedoch addieren sich verschiedene Belastungen (z. Ursächlich ist vor allem ein Rückgang der Sehschärfe, häufig bei Makuladegeneration. MRT-Befunde von Hyperintensitäten im medialen präfrontalen Kortex bei gleichzeitiger temporaler Atrophie sprechen jedoch für einen organischen Zusammenhang [11]. Pathophysiologisch besteht eine passagere Funktionsstörung des mediobasalen Temporallappens und der Hippokampi. Die Delirsymptomatik kann wenige Stunden bis zu Monaten anhalten. Ein amnestisches Syndrom (ICD-10: F04) kann als pathologischer Zustand definiert werden, in dem sich Gedächtnis und Lernen im Vergleich zu allen anderen kognitiven Funktionen bei einem wachen und kontaktbereiten Patienten als deutlich gestört erweisen (Victor et al. eine beträchtliche Rolle in der Ätiologie spielen, sollte das Herausragendes Beispiel der organischen wahnhaften Störung ist die Syphilis. Verschiedene Definitionen schließen zum Teil neuropsychiatrische Erkrankungen ein [7]. and transmitted securely. Fixierung, Blasenkatheter, Infusionsbehandlung, Immobilisation, multiple diagnostische/therapeutische Maßnahmen, Behandlung auf einer Intensivstation, ARDS, Schmerzen, emotionaler Stress, längerfristiger Schlafentzug, – Atropin, Scopolamin, Belladonna-Alkaloide, – Antihistaminika/H1: Diphenhydramin, Promethazin, Fexofenadin, – Antihistaminika/H2-Blocker: Cimetidin, Ranitidin, – Parkinson-Medikamente (Biperiden, Trihexyphenidyl), – Urologika (Oxybutynin, Trospiumchlorid, Tolterodin, Tamsulosin (? gekennzeichnet, die von intensiver Angst bis zur Ekstase reichen können. Die in der Therapie verwendeten Kortikoide und möglicherweise auch Interferone lösen ebenfalls affektive Symptome aus, sodass zeitweise die Ätiologie nicht eindeutig zu trennen ist. Die Liquordiagnostik differenziert akute und chronische Meningoenzephalitiden. The 2023 edition of ICD-10-CM F41.8 became effective on October 1, 2022. ICD-10 español, ICD-10-GM Multifaktorielle Delirien verlaufen oft langwierig und sind mit bleibenden Funktionseinbußen verbunden. official website and that any information you provide is encrypted Prädisponierend sind sensorische Einschränkungen, insbesondere Seh- und Hörstörungen. B. bei intensivpflichtigen Patienten und Älteren). 3). Ist das Denken beschleunigt, gibt es eine Vielzahl von Einfällen, die ablenken (häufiger Wechsel oder Verlust des Denkziels, Weitschweifigkeit)? Für den psychiatrischen Konsiliarbereich hat die Lübecker Allgemeinkrankenhausstudie eine Querschnittsprävalenz von 16%, [2] berichtet. ATC на русском. Darüber hinaus können Medikamentennebenwirkungen, wie L-Dopa, Dopaminagonisten, Digitalis und Stimulanzien ursächlich sein. Demenz, Organisches amnestisches Syndrom, Delir (F00-F05) Klinik und Diagnosekriterien nach ICD-10 [21] Demenz (F00-F03) Siehe: Demenz - Symptome/Klinik und Diagnosekriterien der Demenz nach ICD-10; Organisches amnestisches Syndrom : Deutliche Beeinträchtigung des Kurz- und Langzeitgedächtnisses besonders ausgeprägt. Mißbrauch von nichtabhängigkeitserzeugenden Substanzen. Medikamente mit anticholinergem Nebenwirkungsprofil, die die Blut-Hirn-Schranke passieren können, sind delirogen, Gerade bei den Medikamenten kommt Substanzen, die über ein anticholinerges Nebenwirkungsprofil verfügen und die Blut-Hirn-Schranke passieren können, eine besondere Bedeutung zu (Tab. Kapitel V Psychische und Verhaltensstörungen . , wobei Letzteres multiple organische Ursachen aufweist [1]. Es finden sich eine eingeschränkte Fähigkeit, neues Material zu erlernen und . It is controlled by the World Health Organization Collaborating Centre for Drug Statistics Methodology (WHOCC). Eine Gruppe von Verhaltens-, kognitiven und körperlichen Phänomenen, Und interessieren sich für einen Eintrag auf therapie.de? B. im Sinne der Alkoholhalluzinose auf dem Boden einer langjährigen Alkoholkrankheit, . der kognitiven Fähigkeiten, des Affektes, der Persönlichkeit oder Amnestisches Syndrom. Isolierte organische wahnhafte Störungen gehen in ihrer Prävalenz mit der Reduktion der Neurosyphilis aufgrund konsequenter Antibiotikabehandlung zurück. aEvidenzgrad: A randomisierte prospektive Studien, systematische Übersichten, B nichtrandomisierte und prospektive Kohortenstudien, C retrospektive Kohortenstudien, Expertenmeinung. Fokal-neurologische Defizite und weitere kognitive Störungen fehlen, unspezifische Symptome wie Schwindel, Kopfschmerzen, Übelkeit treten auf. Darüber hinaus ist eine fundierte neuropsychologische Leistungsdiagnostik zur Objektivierung und detaillierten Dokumentation der Leistungseinschränkungen unerlässlich, die auch eine Verlaufsbeobachtung und Therapiebeurteilung ermöglicht. Interiktale Psychosen treten zumeist bei Temporallappenepilepsien. Einzelne Studien haben auch auf ein größeres Delirrisiko bei lokalisierten zerebralen Läsionen hingewiesen, insbesondere im Bereich des präfrontalen Kortex und rechts-parietal sowie bei der Läsion subkortikaler Kerngebiete (Thalamus, Nc. Welche der aufgezählten Ursachen trifft am ehesten Psychische Symptome bei der MS umfassen Depression, Irritabilität, Enthemmung, Euphorie und Affektinkontinenz. Eine klinische Bedeutung hat dies insbesondere für die Diagnose des Delirs, da hier die DSM-IV-Kriterien bei weitem nicht so rigide sind wie in der ICD-10. Im Gegensatz zum Delir fehlt die Bewusstseinstr€ubung, in . Dem Substanzgebrauch wird Vorrang vor anderen Aktivitäten und Hier ist insbesondere bei zerebraler Vorschädigung das erhöhte Schlaganfall- und Mortalitätsrisiko zu bedenken. Ein amnestisches Syndrom (ICD-10: F04) kann als pathologischer Zustand definiert werden, in dem sich Gedächtnis und Lernen im Vergleich zu allen anderen kognitiven Funktionen bei einem wachen und kontaktbereiten Patienten als deutlich gestört erweisen (Victor et al. verwenden, wenn nur eine oder keine der konsumierten Substanzen nicht sicher Zwei klinische Syndrome werden unterschieden, „Poststroke-Depression“, und Depression mit exekutiver Dysfunktion. Herausragendes Beispiel der organischen wahnhaften Störung ist die Syphilis, die über die osteuropäische Zuwanderung wieder häufiger gesehen wird. ist. Bei chronischen Delirien und Delirien bei Demenz gibt es zudem Hinweise auf einen günstigen Einfluss von Cholinesterasehemmern (Tab. etc. Das amnestische Syndrom ist eine isolierte, hirnorganisch bedingte Gedächtnisstörung. 20% hat. Affektive Störungen treten bei vielen somatischen Erkrankungen auf. zu identifizieren oder unbekannt sind, da viele Konsumenten oft selbst nicht Generell: schwere/akute Erkrankungen, Schmerzen, Blutverlust. Diese Kategorie ist außerdem zu Ebenso ist eine regelmäßige Überprüfung der Indikation zur psychiatrischen Medikation erforderlich, da mit der ursächlichen Behandlung diese mittelfristig verzichtbar sein kann. Die Hauptdiagnose soll möglichst nach der Substanz oder Substanzklasse verschlüsselt werden, die das gegenwärtige klinische Syndrom verursacht oder im Wesentlichen dazu beigetragen hat. © 2023 therapie.de von Pro Psychotherapie e.V. ICD-10 на русском, ATC/DDD Eine Abgrenzung von Nebenwirkungen antiepileptischer Medikation ist oft schwierig (z. Fehlt eine solche Vorschädigung, ist zu erwarten dass schwerwiegende, meist metabolische Ursachen bestehen, die ein Delir auslösen. Aktuell stellt es sich so dar, dass die klinische Ausbildung eines Delirs durch einzelne, aber auch mehrere gleichzeitig oder konsekutiv auftretende Ursachen getriggert wird. HTML-Fassung fuer das WWW. genau wissen, was sie einnehmen. ausgeprägt sein, sind jedoch nicht in jedem Fall vorhanden. , das Absetzen von Noxen, eine virusstatische oder antibiotische Therapie, Immunmodulation und -suppression vordringlich. Desorganisiertheit des Denkens Ein EEG sollte in dieser Situation unbedingt auch nachts durchgeführt werden. 2). Es finden sich eine eingeschränkte Fähigkeit, neues Material zu erlernen und zeitliche Desorientierung. oft aber auf mehr als einem Sinnesgebiet), Wahrnehmungsstörungen, 5 zu sehen, wobei die EEG-Veränderungen sehr unterschiedlich sein können. Bei welchem der folgenden Medikamente ist die Auslösung eines Delirs am wenigsten wahrscheinlich? Tipps für Umgang mit krankem Familienmitglied, Vorsorgevollmacht - Betreuung - Einweisung, Behandlungsangebote für Geflüchtete und Migranten, Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie, Unterschied Psychotherapeut - Psychologe - Psychiater, Heilerlaubnis: Regelungen der Bundesländer, Demenz bei anderenorts klassifizierten Krankheiten, Andere organische bedingte psychische Störungen, Organisch bedingte Persönlichkeits- und Verhaltensstörung, Nicht näher bezeichnete organische Störung, Über 12100 Therapeuten sind mit persönlichem Profil eingetragen, Gefunden werden bei Google und therapie.de. : Korsakow-Psychose oder -Syndrom, nicht alkoholbedingt, • alkoholbedingt oder nicht näher bezeichnet (F10.6), • durch andere psychotrope Substanzen bedingt (F11-F19, vierte Stelle .6), ICD-10-CM
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